wie wir arbeiten

mit offenen augen durch die welt gehend, decken wir weiße flecken in der landkarte der produkte, strukturen und konzepte auf. frei nach der aussage des design-theoretikers bill gaver „unsere welt besteht aus individuen – der ottonormalverbraucher ist nichts als ein armseliges phantasieprodukt der industrie!“, fragen wir uns immer wieder zuerst selbst: wie hätten wir persönlich was gern anders? so zu entwerfen, daß unseren aktuellen ansprüchen entsprochen wird, dabei möglichst ressourcensparende produktionsmöglichkeiten zu nutzen und zugleich produkte zu kreieren, die sich in ihrer gestalt jeder epochenzugehörigkeit entziehen, betrachten wir immer wieder aufs neue als herausforderung. in erster linie geht es uns aber darum, eine form zu finden, deren oberstes ziel es ist, dem produkt dazu zu verhelfen, vom benutzer gern verwendet zu werden… und das passiert, wenn es der hand, dem ohr, dem auge und nicht zuletzt dem geist schmeichelt.

ein Bild